Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Leitbild der Montessori-Schule Luzern

«Hilf mir, es selbst zu tun! …

… Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.»

  • Wir leben täglich Wertschätzung, Respekt und Toleranz gegenüber Mensch und Umwelt.
  • Wir fördern das Entdecken, Begreifen und Lernen durch konkretes Handeln in einer vorbereiteten Umgebung.
  • Wir schaffen Freiraum, um das individuelle Potential zu entfalten.

Vision

  • Die MSL ist eine unabhängige, attraktive, zukunftsorientierte und erfolgreiche Privatschule, die sich als lernende Organisation versteht.
  • Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sind an der Weiterentwicklung der Schule beteiligt.
  • Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Entwicklung unserer Kinder. Die Pädagogik richtet sich nach den Grundsätzen von Maria Montessori.

Grundsätze des Zusammenlebens und Lernens

1. Von der Würde

Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar.
Gegenseitige Achtung basiert auf der Anerkennung der Gleichwertigkeit der Menschen,
unabhängig von individuellen Unterschieden, Wissen, Kenntnissen, Fähigkeiten und
sozialer Stellung
Zur Voraussetzung einer guten Beziehung gehört es, die Achtung in Wort und Tat zum
Ausdruck zu bringen, in der Art zu sprechen, in der Bereitschaft zum Zuhören und in dem
Verständnis für die Gefühle des anderen.

2. Vom Respekt und der Selbstachtung

Jede(r) bemüht sich, jeder Person mit Respekt zu begegnen, auch sich selbst.
Selbstachtung besagt auch, dass man sich nicht durch Zwang in den Dienst anderer stellen
lässt, dass man zu seiner Meinung steht, ohne sich in Machtkämpfe verwickeln zu lassen.
Respekt vor dem anderen bedeutet auch, dass man schwächere oder jüngere Menschen
nicht ausnutzt oder andere bestraft, weil sie die eigenen Vorstellungen nicht akzeptieren.
Jeder(r) bemüht sich, den anderen nach diesen Prinzipien des Respekts zu behandeln,
selbst dann, wenn der andere es nicht tut.

3. Von der Freiheit und der Verantwortung

Die Schule gibt Lehrern und Schülern Freiheit in dem Mass, in dem Verantwortung
getragen werden kann.
Wer mitentscheidet, übernimmt auch Verantwortung. Wer Regeln anerkennt und befolgt,
kann in diesem Rahmen Freiheit beanspruchen.

4. Vom sozialen Handeln

Alle bemühen sich um Freundlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.
Jede(r) versucht den anderen so zu behandeln, wie er behandelt werden möchte und Hilfe
zu leisten, dort wo ein(e) andere(r) Hilfe benötigt.

5. Vom Lernen

„Hilf mir es selbst zu tun“ ist einer der wesentlichen Grundsätze Maria Montessoris, den wir
beim Lehren und Lernen an unserer Schule besonders berücksichtigen wollen. Jede(r) ist
für sein/ihr Lernen selbst verantwortlich. Lehrer und Lehrerinnen geben hierzu Anregungen
und Hilfestellungen. Das Lernen kann nur mit dem eigenen Kopf, den eigenen Händen,
dem eigenen Herzen stattfinden.

6. Vom Gelingen

Jeder(r) ist für das Gelingen von Schule und Unterricht verantwortlich. Jede Schülerin und
jeder Schüler, jede Lehrerin und jeder Lehrer bemüht sich, sich so zu verhalten, dass der
Unterricht konstruktiv mitgestaltet wird und die Pausen erholsam sind.

7. Vom Streiten miteinander

Gewalt ist keine Lösung. Wir bemühen uns unsere Konflikte gewaltfrei und fair zu regeln.
Wer kritisiert, sollte sich im klaren sein, was er mit dieser Kritik verbessern will. Dann hilft
Kritik allen. Wer kritisiert, sollte darauf achten, dass er mit seiner Kritik andere Menschen
nicht verletzt.

8. Vom Dienst für die Gemeinschaft

Jede(r) übernimmt Aufgaben für die Gemeinschaft.
Im alltäglichen Schulablauf sind viele kleine Aufgaben zu erledigen. Es ist gerecht, wenn
sich alle an diesen Ämtern beteiligen.

9. Von der Zusammenarbeit

Die Schule braucht das Vertrauen und die Mitarbeit der Eltern, Lehrerinnen und Lehrern,
Schülerinnen und Schülern.
Über die Arbeit von Schulkonferenzen hinaus sind offene Gespräche und vielfältige
Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten nötig, um gute Lernbedingungen zu
schaffen.

10. Von den Räumen

Wir gestalten unseren Arbeitsplatz Schule so, dass wir uns gerne in den Räumen
aufhalten.
Jede Klasse/Lerngruppe überlegt, wie sie ihren Arbeitsraum so einrichtet, dass das Lernen
gefördert wird. Darüber hinaus sind die Gänge und Aussenanlagen zu pflegen und zu
gestalten. Mit den Einrichtungen wird sorgfältig umgegangen. Abfall wird, soweit es geht,
vermieden.