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Die Montessori-Schule Luzern ist eine der wenigen Montessori-Schulen der Schweiz, die auch eine Sekundarschule führt. Sie wurde im Schuljahr 2000/2001 eröffnet. Die Erweiterung des Angebotes ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, ihre ganze obligatorische Schulzeit an der MSL zu absolvieren.

Ganzheitliche Erziehung

Die Sekundarschule ISS ist geprägt vom Prinzip der ganzheitlichen Erziehung. Jugendliche sollen lernen in Zusammenhängen zu denken, sich selbst als Teil einer vernetzten Welt zu erkennen und ihre eigene Aufgabe innerhalb der Gesellschaft und ihrer Kultur zu finden.

Maria Montessori war davon überzeugt, dass der Mensch die Chance besitzt, zu einem bewussten, verantwortlichen Weltbürger heranzureifen. Das gelingt, wenn er sich als Teil dieser Welt begreift und es für ihn selbstverständlich wird, dass auch er innerhalb des Ganzen eine Aufgabe zu erfüllen hat.

Wie arbeiten die Schülerinnen und Schüler an der ISS?

Die Integrierte Sekundarstufe ist keine reine Montessori-Schule, sondern eine Mischform aus Montessori-Elementen und Formen der öffentlichen Schule.

Die ISS orientiert sich an den Lehrplänen des Kantons Luzern und unterliegt den Bestimmungen und Vorgaben für die einzelnen Lernniveaus.

Als integrierte Sekundarstufe kann die ISS Jugendliche von Niveau A bis C aufnehmen. Dank der Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Niveaus ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler je nach Stärke oder Schwäche in einem höheren oder tieferen Niveau arbeiten können.

Jede Jahrgangsstufe (7./ 8./9. Klasse) besteht aus ca. 10 bis 12 Jugendlichen. In diesen Kleingruppen werden vor allem die Leistungsfächer im geführten Unterricht vermittelt.

Das Kernelement der Montessoripädagogik – die Freiarbeit – ist ein wichter Bestandteil des Schulalltags. Die Jugendlichen arbeiten projektartig und selbständig in verschiedenen Fächern
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Die Lehrpersonen arbeiten vermehrt als «Coach» und versuchen sehr differenziert und individuell, die einzelnen Jugendlichen zu fördern, fordern und zu begleiten.

Die Berufswahlfindung bildet einen wichtigen Inhalt in diesen drei Jahren.

Praxiserfahrungen

Unsere Schule versteht sich als Lebensschule. Sie will junge Menschen auf die Anforderungen unserer Zeit vorbereiten. Dazu gehört es, die Schulzimmer zu öffnen, Einblicke zu erhalten und Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. In Form von Arbeitswochen, Schnuppertagen und Exkursionen in Unternehmen und Institutionen der Region sollen die Jugendlichen erste Kontakte zur modernen Berufs- und Arbeitswelt erhalten.